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Gerd von Seggern © 2013 KrümelDino NAMASTE; von mir soll Gutes ausgehen . . . . . ▲▲▲▲

Liebe Freunde des Buddhismus,

liebe Interessierte !


Herzlich willkommen bei Siddharta Gautama !

WIR als Buddhisten oder buddhistisch orientiert sind vollkommen FREI von irgendwelchen Zwängen und Unterwerfungen, und daher von Herzen geöffnet; für alle Menschen anderer religiöser Ausrichtungen, und selbstverständlich auch Nichtgläubigen. Wir verbringen sehr gerne Zeit mit positiv ausgerichteten Menschen; auch anderer Glaubensausrichtungen. Und wir arbeiten ebenso gerne mit diesen zusammen, wenn dies von deren Seite so gewünscht und vorstellbar ist.

Wir selbst haben diesbezüglich keine Hindernisse.

BUDDHA

Eine Lebensphilosophie …


Wie kommt Buddha und Lebensphilosophie zusammen ?


Ganz einfach: Buddha ist und verkörpert philosophisch das Gute und die Bejahung des Lebens; dementsprechend ist es auch sicherlich richtig, den Buddhismus als eine Lebensphilosophie zu bezeichnen.


Und weil diese so sehr positiv  ist, und jedem Menschen helfen kann, in seinem Leben besser zurecht zu kommen, gibt es auf dieser Seite Informationen dazu, was es mit dem Buddhismus auf sich hat.

Was ist Buddhismus:

Der Buddhismus ist entgegen der oftmals vorhandenen Auffassung keine Religion. Vielmehr handelt es sich um eine vielschichtige Philosophie: einer Lebensphilosophie, in deren Gesamtheit Religion fest verankert steht.


Lebensphilosophie meint hier, dass uns der Buddhismus eine Art Wegweiser für unser Leben sein kann, nämlich zu allen erdenklichen Lebensfragen, die ansonsten leider oftmals unbeantwortet blieben.


Ich möchte an dieser Stelle hervorheben, dass der Buddhismus in all seinen facettenreichen Teilbereichen eine FREIE Lebensphilosophie ist. Das gilt besonders bemerkenswerter Weise auch für den Bereich der Religion, in denen es (mit Ausnahmen bei Ordensträgern) weder festgelegte Vorgaben noch ein Muss oder womöglich gar Zwang gibt, wie dies in Teilen bei anderen Religionen dieser Welt der Fall ist.


Buddhismus ist das Gegenteil von Indoktrination, Furcht und Unterwerfung.

Hier kann sich jeder seine eigene Meinung bilden, seinen Glauben finden, vertreten und leben.


FREI heißt hierbei, das der Anwender die großartige Chance hat, frei entscheiden zu können, was er von den Empfehlungen der Lehre annehmen möchte, was er teilweise annehmen möchte oder was er - aus welchen Gründen auch immer - nicht annehmen möchte.


FREI heißt aber auch frei Denken, Glauben, Reden und Vertreten zu dürfen, ohne dafür möglicherweise in Strafe oder gar in Gefahr zu geraten. Daraus wiederum leitet sich die Freiheit ab, sich von den verschiedensten Abhängigkeiten im Leben lösen und befreien zu können bzw. zu dürfen.


Von diesen Vorteilen unberührt handelt es sich auch um eine flexible Lebensphilosophie, die sich den stetigen Veränderungen des Lebens und der Welt anpassen kann und darf. Daher ist sie auch nicht endlich sondern sich entwickelnd. Auch in sich selbst. Unter anderem aus den Gründen dieser Entwicklungsfähigkeit haben sich mehrere Äste und Verzweigungen ergeben. Zwei Hauptstämme sind dabei der Mahayana und der Hinayana - Buddhismus.


     Kurz gesagt:  

     Es geht um eine    GUTE ... SICHT ... WEISE !

Gutes erkennen und weitergeben.

Dinge betrachten und sie neu wahrnehmen.

     Weise, gütig und frei werden, und .....

     Gutes vertreten.


Der Buddhismus entspringt einer natürlichen, gütigen und gesunden Wahrnehmung und verfolgt das Ziel, das eigene Leben zu finden und damit sich selbst, insbesondere aber auch anderen zu helfen. Nur wer sich selbst (er)kennt, kann:


           Das Gute vertreten


Er ist eine Brücke zwischen Wissen, Bewegung, Wahrheit, Wandel und Glauben.  In ihm kann man eine spirituelle Heimat finden.


Der Buddhismus gibt uns

die einzigartige Chance für unser Leben,

dieses positiv zu verändern.


Diese Chance können bzw. sollten wir zu unserem Gunsten nutzen und wahrnehmen !


     Gerd von Seggern, 2011-10-10

Der Mittlere Weg

ist eine Weichenstellung

hin

zu einer realistischeren

Betrachtungsweise:


Weg von der Theorie des Positiven Denkens,

vor allem aber natürlich auch weg vom Negativen Denken.


Der Mittlere Weg ist ein „gesundes“ Maß,

ein Mittelmaß.

Er wendet sich ab von Extremwerten und extremen Positionen.

Und nichts anderes sind die beiden Gedankenrichtungen von eben:

Extremwerte.  Positiv, wie auch Negativ.

Der fehlende Freund . . . . .


Wenn Du keine oder nur wenige wahrhaftige Freunde hast, so möchte ich Dich heute gerne mit einem guten, treuen, ehrlichen und wahrhaftigen Freund, bekannt machen …


… der Dir - wenn Du es magst und möchtest - nicht mehr von Deiner Seite weichen wird.


Sein bürgerlicher Name: Siddharta Gautama,

 bekannt als …



 Buddha …

Ein Freund

 an Deiner Seite !


►www.buddha-dhamma.de ►Artikel über meine Sichtweise zum Buddhismus in der NWZ 2017-01-02 ►Dhammapada Pfad der Lehre  (externer LINK)